Gebets-Fahrplan

EINGANG

Ich werde ruhig und richte mich in aller Stille ganz auf Jesus aus, damit alle meine Gedanken nur noch um meine Beziehung zu ihm kreisen.


SÜNDENBEKENNTNIS

Meine Sünden trennen mich von Gott; diese Trennung muß beseitigt werden. Ich nenne meine Sünden beim Namen und vertraue darauf, daß Gott mir alle meine Sünden vergibt.

"Wenn wir sagen wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit." (1. Joh. 1, 8+9)


LOBEN / ANBETEN

Gott will, daß ich seinen Namen lobe und preise, ihm die Ehre für alle Dinge gebe.

"Ich will den Herrn loben, solange ich lebe, will meinem Gott singen, solange ich bin." (Ps. 146, 2)

Anbetung bezeichnet meine Hinwendung zu Gott, dem Schöpfer und Vater, um ihn zu loben zu preisen - nicht für das, was er tut, sondern für das, was er ist.

"Kommt uns anbeten und knien und niederfallen vor dem Herrn." (Ps. 95, 6)


DANKEN

Beim Danken schaue ich auf von der Gabe zum Geber. Wer dankbar lebt und dem Danken in seinem Gebet Raum gibt, findet immer aufs neue in seinem Leben Spuren der Freundlichkeit Gottes. "Wir hindern Gott, uns die großen Gaben, die er für uns bereit hat, zu schenken, weil wir für die täglichen Gaben vergesssen zu danken. (D. Bonhoeffer)

"Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles" (Eph. 5, 20)


BITTEN

Gott erlaubt und ermächtigt uns durch Jesus Christus, jede ungelöste Frage, jede unbewältigte Aufgabe, alle Schuld und Angst vor ihm auszubereiten und vertrauensvoll mit seiner Hilfe zu rechnen.

"Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun." (Joh. 14, 14)


FÜRBITTEN

Fürbitte nennen wir das Gebet, mit dem wir vor Gott für andere Menschen eintreten. Wir begeben uns an ihre Stelle und machen ihre Fragen und Sorgen zu den unseren. Dieses Beten für andere hat eine ungemein befreiende Rückwirkung auf den Beter selbst. Es weitet unser Gebet, es macht frei von den eigenen Dingen und öffnet Türen zu Menschen, die vielleicht lange Zeit geschlossen waren.

"Eine christliche Gemeinschaft lebt aus der Fürbitte der Glieder füreinander oder sie geht zugrunde." (D. Bonhoeffer)

"Ich gedenke euer in meinem Gebet." (Eph. 1, 16)

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